Die Künstler

> Gott Gordan
> Peter Franck
> Günter Zint
> Lars Möller
> pXXy PORN
> Slashnieszka
> Andreas Muhme

und viele mehr!

Peter Franck

 

1964 geboren in Überlingen am Bodensee
1987 Studium der Malerei an der staatlichen Akademie der Bildenden Künste Nürnberg
1988 Studium der Malerei / freien Grafik an der staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Prof. R. Schoofs.
1992/93 Aufbaustudium bei Prof. R. Schoofs
1995 Atelierhaus Suttgart Nordbahnhofstr. 45a
1997 Atelier Mercedesstr. 25/1
1999 Atelier Leuschnerstr. 35a
2012 Atelier Rotebühlstrasse 109a, Glücklichundschön

 

Short Vita:

PF was born in Überlingen/ Germany. 1987 he started studying painting/grafics at the university of fine arts in Nurnberg. 1993 he finished his studys at the university of fine arts/ Stuttgart (Masterclass R.Schoofs). After this he had his first contacts with photography over his brother who is also an photographer. With his from fine art paintings influenced photographys he took part at many exhibitions such as the Fotofestival Naarden, the photosummer Stuttgart, the Art Fair Cologne. Paralell to his photographic work he also continued to work at his paintings which are totally contrasting to the photographic works.
PF lives and works in Stuttgart/Germany

 

https://foundation.app/@Franckoberaspach

Slashnieszka

 

Die Kunstgeschichte hat viele gut gehütete Geheimnisse.

Eine davon ist, wie viele -nieszkas tatsächlich existieren.

Denn das deutsch-polnische Künstlerkollektiv, besteht offenbar aus vier Geschwistern, aber nur eine Person tritt innerhalb der Malperformances auf. Doch welche Schwester nun in welche Rolle schlüpft, ist unterschiedlich.

Die Heteronyme sind Mashnieszka, Flashnieszka, Trashnieszka und Slashnieszka.

Jeder Charakter repräsentiert eine andere Art von Malerei.
Und jeder Charakter beherrscht alle vier Stile.

 

Mashnieszka – Mash-up-Technik

Flashnieszka – Hochgeschwindigkeitsmalerei

Trashnieszka. traditionelle art brut

Slashnieszka – politische Streetart

pXXy PORN

 

Eine erotische Epoche hat es in der Kunstgeschichte nie gegeben.
Warum eigentlich? Weil die Religion seit jeher dem Körper die Lust untersagt,
weil es intellektueller ist, sich über Formen und Linien zu unterhalten, als Erregung zuzugeben.
Genau in diese Nahstelle geht das pXXy PORN Movement.
Allein der Name ist eine gut gewählte Provokation, die unabhängig vom tatsächlichen Inhalt schon die Schere im Kopf schärft und den Algorithmus
auf den Plan ruft.

 

Hinter dem Projekt stehen der Fotograf Roman Gilz und Maler Gordan Nikolic.
Die Fotos von Roman werden von Gordan “zerstört“ und bemalt.
Hierbei entstehen dann ganz neue eigenständige Motive mit einer starken Aussagekraft.
Diese Motive werden dann erneut von Roman digital überarbeitet.

Die Wahl des klassischen pixi-Buchformats für die ersten thematischen Bände über „Gott“ und „Geld“ zeigt die Subversivität mit der pXXy PORN sich Wahrnehmung und Raum verschafft.


Apropos Räume. Das Movement entwickelte seine Erotic-Factory direkt in den Räumen des Hamburger Erotic Art Museums.
Hier entstehen Vernissagen, die auch mal drei Tage dauern, Kunstwerke und Performances.

Gott Gordan

 

Essen / Hamburg / Berlin

> 1968 geboren

> Künstlername: Seit 2013 GOTT GORDAN

> 1992 – 2001 Grafikdesign-Studium, Düsseldorf

> Assistent für Aktzeichnen bei Prof. Rudi Assmann

> Lebt und arbeitet im Ruhrgebiet, Ausstellungstätigkeit seit 1994

> ist Mitbegründer der Künstlergruppen „tausendmeister“ (1995),
„GOLD“ (2001) und pXXy PORN (2018).

 

Gordan Nikolic, lebt und arbeitet , seit 2013 unter dem Pseudonym GOTT GORDAN, in Essen. Derzeitiges Projekt ist die großangelegte Werkreihe „Berühmte Berliner“, bei welcher ausgewählte Originale, vorrangig ausgestellt und im Besitz der Gemäldegalerie der Staatlichen Museen zu Berlin, dem Künstler als Grundierung seiner Paint Over Malerei dienen. Die zugrundeliegenden Meisterwerke scheinen dabei mehr oder weniger stark unter der ihr auferlegten (Farb-)Schichtung hindurch, resultierend in einem wahrhaftig ambivalenten Wechselspiel aus einem makellosen Fundament und einer progressiven Maskerade. Schicht für Schicht legen sich die einzelnen, farblichen Akzentuierungen auf die Originale nieder bis diese schließlich unverkennbar unter dem Schleier eines mondänen Kunstgeistes verborgen liegen.